IIoT ist zentrales Thema beim Meeting des Vertriebsteams der ipf electronic

„Endlich können wir uns wieder sehen und persönlich austauschen.“ Mit dieser Aussage wurde das Meeting des Vertriebsteams der ipf electronic am 13. und 14. September eröffnet. Ein Statement was von allen Teilnehmern bestätigt wurde, da eine solche Veranstaltung in den letzten zwei Jahren pandemiebedingt nicht möglich war.

 

Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung lag einmal mehr im Bereich der Digitalisierung, aus der sich immer wieder neue Konzepte und Produktideen entwickeln. Die aktuelle Entwicklung im Bereich der Energieversorgung zwingt alle Unternehmen dazu sich mit den unterschiedlichen Energieträgern, Ihren Verbräuchen und ggf. Einsparungsmöglichkeiten zu beschäftigen. In vielen Fällen ist es zwar möglich den Gesamtbedarf zu bestimmen, Informationen wie sich die Energieströme aufteilen und wo, wann und wieviel verbraucht wird, sind oft nicht vorhanden. Es besteht also die Notwendigkeit dezentral entsprechende Messstellen zu schaffen, Daten zu erfassen und diese auszuwerten. Das alles nach Möglichkeit mit einem einfach integrierbaren und skalierbaren System, das sowohl neue Messdaten wie auch Bestandsinformationen zusammenführt und transparent darstellt. Darüber hinaus müssen selbstverständlich IT-Sicherheitskonzepte und flexible Vorgaben an die Datenspeicherung berücksichtigt werden. Diese Vorgaben führen häufig zu sehr komplexen und kostenintensiven Systemen.

 

Dass dies auch einfach und smart umsetzbar ist, zeigt ein neues IIoT-Konzept, welches den Vertriebsmitarbeitern von ipf electronic vorgestellt worden ist.

 

Zentrales Element ist dabei ein Gateway, was sich sehr einfach dezentral in den Unternehmen installieren lässt, Bestandsdaten und Informationen von neu installierten Sensoren erfasst, speichert, auf Wunsch weiterleitet und in einem frei gestaltbaren Dashboard visualisiert. Dabei sind alles notwendigen Tools auf dem Gerät vorhanden, sodass sich eine einfache, übersichtliche und günstige Kostenstruktur ergibt. Das System ist dabei frei skalierbar und kann somit einfach unternehmensweit ausgerollt werden. Zusätzlich zu diesem Gateway wurde das Produktportfolio um Sensoren für die Energieverbrauchsmessung erweitert, sodass sich auf Wunsch sehr schnell und einfach ein Energie-Monitoring-System aufbauen lässt.

 

Neben dem informativen Veranstaltungsteil gab es aber auch Gelegenheit für den persönlichen Austausch unter Kollegen und sozusagen Naturwissenschaften zum Anfassen. Bei einem Besuch des Erlebnismuseums Phänomenta in Lüdenscheid warteten auf rund 4000 Quadratmetern ca. 200 Experimentierstationen darauf, erforscht und ausprobiert zu werden.

 

Am Veranstaltungsende waren sich alle Teilnehmer einig, dass es ein rundum gelungenes Event war!