Ready for the future?

ipf electronic präsentiert IO-Link-fähige Sensoren

 

Zur Hannover Messe wird ipf electronic erstmals IO-Link-fähige induktive Sensoren mit Norm- und erhöhten Schaltabständen präsentieren.

 

Die Serie an induktiven Sensoren mit Norm-Schaltabständen (1,5 ... 10mm) ist in den Baugrößen M8, M12, M18 und M30 für den bündigen Einbau verfügbar. Die aktive Sensorfläche besteht aus Kunststoff. Ein besonderes Merkmal dieser Sensoren ist die vergossene und damit perfekt vor Erschütterungen geschützte Elektronik in einem stabilen Metallgehäuse in Schutzart IP67. Die berührungslos arbeitenden, IO-Link-fähigen Geräte sind für Umgebungstemperaturen bis maximal +70°C ausgelegt und eignen sich bspw. für die Integration in Maschinenteilen in der Automatisierungstechnik, zur Anwesenheitskontrolle von Metallteilen mit verschiedenen Abmessungen, zur Erfassung von Objekthöhen (z. B. Metallteile auf Förderbändern) oder zur Objekterfassung durch nichtmetallische Behälter- und Rohrwandungen. Der Anschluss der Sensoren erfolgt über M8- oder M12-Stecker.

 

Für den Einsatz in extremen Umgebungen (z. B. Öl, Schmutz, Druck) bzw. bei sehr hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Sensorik offeriert ipf electronic IO-Link-fähige induktive Sensoren mit Edelstahlgehäuse. Die Geräteserie für den bündigen Einbau zeichnet sich durch besonders große Schaltabstände aus, die auch auf Buntmetallen erreicht werden. Durch das komplett in Edelstahl ausgeführte Gehäuse sind die Sensoren auch an der aktiven Fläche absolut dicht gegenüber Flüssigkeiten und Gasen. Darüber hinaus sind sie gegenüber mechanischen Bean-spruchungen viel beständiger als herkömmliche Näherungsschalter. Die Geräte mit erhöhten Schaltabständen sind ebenfalls in den Baugrößen M8, M12, M18 und M30 mit Anschluss über M8- bzw. M12-Stecker erhältlich.

 

IO-Link ermöglicht als weltweit standardisierte Technologie, mit Sensoren und auch Aktoren zu kommunizieren und somit zusätzliche Informationen zu übermitteln, z. B. einen sich anbahnenden Sensor-defekt, die Schalthäufigkeit, die Umgebungstemperatur, aber auch die Einstellung von Sensorparametern wie etwa Schaltverhalten, Timerfunktionen etc.

„IO-Link-fähigen Sensoren gehört die nahe Zukunft“, ist Christian Fiebach, Geschäftsführer von ipf electronic, überzeugt. „Die neuen Geräte stellen weder besondere Anforderungen an die Verdrahtung noch die Montage, lassen sich also grundsätzlich so einsetzen wie herkömmliche Näherungsschalter. Mit einer entscheidenden Ausnahme: Durch die IO-Link-Funktionalität erhält der Anwender ein entscheidendes Plus an Intelligenz für die Sensorik mit einer Vielzahl an Vorteilen, vor allem im Hinblick auf die erforderliche hohe Anlagenverfügbarkeit in hochautomatisierten Fertigungsprozessen. Der Aufwand zur Integration von IO-Link-fähigen Geräten, darunter die Installation eines IO-Link-Masters auf der Steuerungsseite, ist relativ gering, bietet aber enorm viel Potenzial für die Zukunft, u.a. auch in Bezug auf die Umsetzung kosteneffizienter zustandsorientierter Instandhaltungsstrategien.“